CAN oder kann nicht: Grundlegendes zum openBikeOS

Ein Herzstück von circular.bike ist die Software. Warum eigentlich? Ist die überhaupt wichtig? Die fahren doch quasi von selbst – so einfach per Knopfdruck. Spaß beiseite.

CAN oder kann nicht: Grundlegendes zum openBikeOS: Fotokollage des Holzmarkts kombiniert mit Strichfigürchen

Artwork: yuyun // click to see more   CC BY-NC-SA

Angepeilt ist ein offenes Betriebssystem – wie Linux für PC’s. Klingt simpel. Als wär es schon vorhanden. Aber das ist es nicht. Und weshalb nicht? More…

rC3: circular.bike geht online

rC3: Grafik zu circular.bike // Zeichen auf dunklem Hintergrund

Artwork: yuyun   CC BY-NC-SA

Es ist soweit. circular.bike geht online – und das zum rC3. Der erste Schritt zu einen OpenSource E-Bike ist getan. Es freut mich, dass ich auch dieses Jahr wieder dabei sein darf. Wenn Ihr genaueres zum Projekt wissen oder Euch beteiligen wollt, schaut einfach beim rC3 -Wikipaka vorbei. Dort erzähle ich ab 14:30 Details und gebe, einen kurzen Ausblick auf die kommenden Schritte. More…

Home sweet home – Postserie

Berliner Wohnverhältnisse in Zeiten von Immobilienriesen & Wissenswertes zum Aufbau eines Open-Source-Netzes mit verschiedenen Geräten

Im Juni letzten Jahres hatte ich die Idee, den Umbau meiner Studio-IT in Richtung Open Source mit Posts zu begleiten. Visuell sollten Bilder Berliner „Wohn“-Verhältnisse mit dem Geschriebenen interagieren – es kontrastieren, unterstützen oder hinterfragen. Die Bildserien-Idee war eine Reaktion auf die unsozialen ausgrenzenden Entwicklungen des Berliner Immobilienmarktes.
Die Verknüpfung von beiden Themen, war und ist meines Erachtens nach spannend. Denn es ist frappierend, wie konträr sich die reale und die virtuelle Welt entwickeln. Während Speicherplatz in rauhen Mengen spottbillig zu haben ist, verteuert sich realer Wohnraum dermaßen, dass massive Verdrängung inzwischen zum Daily-Business gehört. More…

Novemberhilfe = eGovernance + Finanzdatenvernetzung

Die Vergabe der ersten Coronahilfen für Solo-Selbstständige war ein Wunder in der deutschen Bürokratie – unglaublich und anscheinend unwiederholbar – so unbürokratisch und so simpel. Damit ist jetzt Schluss. Bei der Novemberhilfe holt der Bund alles nach, was er bei der ersten Hilfe  – gefühlt –  vergeigt hat.
Bevor das BMF den Antrag auf Elster freigeschaltet, passieren zwei Dinge: More…

Collabora, Nextcloud & eine dynDNS-Domain

Zu einer Cloud, die was auf sich hält, gehört doch ein „echtes“ Office-Programm zum gemeinsamen Arbeiten, oder? Also habe ich seit ein paar Wochen den Plan, „Collabora“ zu implementieren.
Der Vorteil, entstandene Dateien offline speichern zu können, macht die Anwendung gegenüber Etherpad attraktiv. Außerdem ist ein quasi „echtes“ Officeprogramm natürlich deutlich vielfältiger zu nutzen. Und: von überall aus auf ein LibreOffice zugreifen zu können, ist schon sehr komfortabel.
Also gesagt…und getan wie bei den meisten anderen Implementierungen: nachdem ein paar Stolpersteine aus dem Weg geräumt waren, läuft die Sache. More…

WireGuard-VPN für mutige Lai:innen?

Seit langem will ich mich mit dem Thema VPN beschäftigen. Allerdings hörte sich die Sache immer sehr mächtig an. Besonders, wenn frau/man anpeilt, einen eigenen Server zu implementieren. Zufällig stieß ich bei Kuketz in der Empfehlungsecke auf das hochgelobte WireGuard. Es sollte unglaublich simpel zu installieren sein. Drei Tage Arbeit und einen Techi-Tipp später war klar: also ich persönlich finde die Sache immer noch nicht ganz leicht. Aber wenn’s einmal läuft, dann läuft’s. Sogar der Energieverbrauch ist in Ordnung. Wenn selbst das FP2 mit suboptimaler Akkulaufzeit damit klar kommt, ist das ein gutes Zeichen.
Interessant wird’s allerdings bei Kernel-Updates. Da hängt dann zumindest der Haussegen meines Servers doch wieder etwas schief… More…

Auf dem Weg nach „Server´s Home“

Macht es wirklich Sinn einen eigenen Linux-Server aufzubauen? Die Antwort ist ein Klares: I don’t know.

Mit echtem Enthusiasmus hatte ich letztes Jahr beschlossen, die Studio-IT auf Open Source umzustellen. Irgendeine:r muss ja Zeichen setzen und die Dinge grundlegend verändern. So meine Idee. Als kleines Designstudio sollte form:f einen Beitrag zu Open Source leisten. Ein Jahr und diverse Umbaumaßnahmen später, ist nüchterner Alltag eingekehrt.

Der Linux-Server leistet klaglos seine Arbeit. Als zentrales Datenlager ist er super. Auch als Webserver und Host für die Cloud ist er gut brauchbar. Besonders dafür habe ich die „Kiste“ schätzen gelernt. Allerdings ist zur Zeit eher der Weg das Ziel. Denn das eine ist eine Idee, das andere die Umsetzung. More…

HP-Support: Klappe, die zweite

Es ist mal wieder so weit: Zeit für einen HP-Service-Post. Schon letztes Jahr hatte mich das Thema ja durch seine ungewollte Komik beschäftigt. Und nun Klappe, die zweite: Vorhang auf für den unglaublichen, chaotischen, beeindruckenden HP-Support.    Kurz vorab: Der Drucker läuft immer noch klaglos, zum Glück. Diesmal schrie das Convertible nach menschlicher Zuneigung. Vermutlich war es eifersüchtig auf den Drucker. Dem war ja immerhin die volle Packung menschlicher Service-Wärme zuteil geworden. Nach der dürstete es dem Convertible anscheinend auch. More…